„Als hätte dieser Nagelfluh ähnliche Block, vor rund 15’000 Jahren, vom Gletschereis getragen, den langen Weg von den Voralpen bis auf die Höngger- Hochebene zurückgelegt, liegt er nun da und wartet auf die nächste Eiszeit“.
Dem scheinbar magisch schwebenden Block ist eine einladende Umgebungsgestaltung vorgelagert. Diese sorgfältig abgestimmte Einheit zwischen Gebäude und Umgebung bildet für das Garderoben- und Clubgebäude einen angemessenen Auftakt an der Kappenbühlstrasse.
Die akustischen Immissionen der benachbarten Schiessanlage werden durch die gewählte Setzung des Baukörpers abgeschirmt. Sowohl die Grösse, wie auch die Ausdehnung des Baukörpers versprechen diesbezüglich ein vorteilhaftes verhalten für die südseitig situierten Aussenräume.
Der kompakt gegliederte Baukörper weist einen minimalen Footprint auf und beansprucht somit nur einen geringen Landanteil. Das verbleibende unbebaute Grundstück behält demnach ein grosses Entwicklungspotenzial und verspricht eine nachhaltige Landnutzung.
Die Erschliessung ist geradlinig und direkt. Auf der Südseite ist die Dimensionierung und Befestigung der Wege auf die für den Unterhalt des Kunstrasens zuständigen Fahrzeuge ausgelegt. Auf der Nordseite sind die Garderoben von sämtlichen Spielfeldern aus effizient über einläufige Treppen und grosszügigen Korridoren erreichbar.