In unserem Konzeptvorschlag werden die Ortsfeuerwehr, die Stützpunktfeuerwehr und die kantonale Chemiewehr unter einem Dach vereint. Die triangel förmige Dachfläche deckt das polygonal geformte Sockelgebäude und ist an den drei Ecken abgerundet. Es trägt die drei unterschiedlich gross ausgebildeten Quaderaufbauten. Der grösste Quader ist das Hauptgebäude. Die kleineren zwei Quader sind ausschliesslich als Oblichter ausgebildet. Analog der beiden Oblichtquader ist auch der grosse Quader im 1. Obergeschoss als Oblicht für die Belichtung der Fahrzeughalle ausgebildet. Im 2. Obergeschoss sind die drei Theorieräume situiert. Diese sind so angeordnet, dass sie über einen direkten und uneingeschränkten Blick auf das Schloss Weinfelden verfügen.
Die drei Quaderaufbauten sind so ausgebildet, dass sie in Ihrer Massstäblichkeit auf die benachbarten Wohnbauten Bezug nehmen. Damit soll auf die empfindliche Schnittstelle, der Zonengrenze vom Wohnquartier im Nordosten und den Industriebauten im Südwesten, auf eine verträgliche Art und Weise eingegangen werden.